Das Cello als Labor
Das, was ich live mit dem Cello mache, ist schwierig einzufangen und runterzubrechen. Von Teppichen zu Schlägen, von fünfminütigen Zerwürfnissen bis einstündigen Aufopferungen war schon alles dabei. Der Versuch sich jedes Mal neu zu erfinden gilt.
Das Zufallsprinzip entscheidet.
Der Rahmen dazu kann nicht unterschiedlicher sein; von Lesungen über Zusammenspiel mit Tanz bis hin zum solistischen Konzert kann es reichen.
Produziert man vor, kann man nur mit dem Cello als Mittel zum Klang noch mehr rausholen: